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Ghana im Herzen 2025

Eine Reise ins Herz vom 1.12.25 bis zum 16.12.25

Ankunft in Accra, Hauptstadt von Ghana, um 20.00. Flugzeit 6,5 Stunden.

Auf der anderen Straßenseite ein Kleiderladen .

Das ist Kofi, unser Guide und im Laufe der Reise auch ein Freund geworden.

Der Botanische Garten von Aburi besitzt eine vielfältige Pflanzenwelt aus allen Herren Ländern.

Jede Sehenswürdigkeit in Ghana kann man als Tourist nur mit einem Guide besichtigen. Der natürlich auch sein Obolus haben möchte. Eintritt ist extra.

Kaffeepause irgendwo im Landesinneren. Nescafé mit abgekochten Wasser.

Das gesamte Tütenessen ist von Nestle.

Mitten im Wald ein kleiner Friedhof. Die Sargarbeiter graben gerade ein neues Grab aus.

Besuch des Monkey Park. Man bekommt Bananen in die Hand gedrückt und schon kommen die kleinen Affen neugierig an.

Besuch einer Kakao Plantage. Ghana ist der 2. größte Kakao Produzent in der Welt. Eine Kakao Frucht wächst nur alle 4 Jahre und kann dann weiterverarbeitet werden. Die Kakao Bohnen werden per Hand aus der Frucht gepflückt.

Die Bohnen werden an der Luft getrocknet.

Der Programm Punkt Kakao Plantage ist abgeharkt und wir sind ganz gespannt, was unser Guide als nächstes geplant hat.

Pause in einer großen Raststätte. Ich bestelle immer Huhn mit Reis. Da kann ich nichts falsch machen.

Besuch einer Goldmine in Konongo. Die Schächte sind 20 Meter tief und unten können die Arbeiter nur mit Gummistiefeln den Sand abschürfen und hoffen, dass kleine Goldstücke in den Sand enthalten sind.

Wenn die Arbeiter im Tunnel sind, wird Sauerstoff nach unten geblasen. Das gesamte Tunnensystem wird von Hand gegraben. Maschinen gibt es dafür nicht.

Diese Sandsäcke werden von unten hochgeschleppt. In diesen Säcken hofft man auf Goldstücke.

Zwei Arbeiter sieben den Sand mit Wasser und fühlen mit der Hand, ob Goldstücke enthalten sind.

Es gibt immer einen Aufpasser von der Grubengesellschaft, der die goldschürfenden Arbeiter kontrolliert.

Nach getaner Arbeit können sich die Arbeiter im Teich waschen und reinigen.

Der Aufseher zeigt uns ein gefundenes Goldstück.

Ein Schild von der Gewerkschaft. Die sollten sich mal lieber um bessere Arbeitsbedingungen kümmern.

Diese Jungs haben Feierabend und rauchen gerade Marihuana. Was kann man da auch anderes machen.

Besuch bei der Familie von Kofi. Als wir ankamen, war das Zimmer voller Kinder, die von den Eltern von Kofi beaufsichtig worden sind. Die Mutter hat 10 Kinder geboren, der Vater von Kofi war Schuldirektor. Kofi ist auch Lehrer. Wir hatten Gastgeschenke mitgebracht, für den Vater ein Solarradio, für die Mutter eine goldene Uhr.

Das ist little Stefanie mit ihrer Mama. Kofi hat seine Tochter den Namen Stefanie gegeben, da Stefanie und Kofi sich vor sechs Jahren in Ghana angefreundet hatten. Nun haben wir ein Namens Patenkind. Wir haben ihr eine Kiste Lego mitgebracht. Kofi’s Frau wollte auch eine goldene Armbanduhr.

Das ist eine der vielen Geschwister von Kofi. Die zuletzt geborene, Nummer 10. Sie bereitet für uns ein kleines Mittagessen zu. Das sind grüne Bananen, die mit Erdnüssen verrieben werden. Sehr lecker.

Im Innenhof der Häuser wird ein Kind gewaschen.

Alles Enkelkinder von Kofi’s Eltern.

Little Stefanie war etwas schüchtern, der junge Mann war ein kleiner Schlawiner.

Kofi mit seiner Frau und seinem Kind. Sie ist auf dem Weg zur Kirche. Es war ein wunderschöner Tag mit der gesamten Familie. Wir wurden so herzlich aufgenommen, dass wir uns kaum lösen konnten. Aber Kofi hatte schon die nächsten Abenteuer geplant.

Kofi hatte für mich ein Moped besorgt. Die Straßen, wenn man Schotterpisten als Straße bezeichnet werden kann, waren für einen verwöhnten deutschen nicht einfach zu fahren. Schlaglöcher und der Verkehr waren sehr ungewohnt und forderten eine große Aufmerksamkeit. Aber es hat Spaß gemacht.

Stefanie hatte es etwas leichter.

Unser nächster Programmpunkt war der Besuch dieser Jahrhundert alten Mammutbäumen.

Besuch einer traditionellen Kente Weberei. Hier weben nur Männer, da die Webstühle am Bauch gehalten werden, würden die Frauen dadurch unfruchtbar werden.

Stoffe für ein Kleid kosten so um 40€

Kofi hat uns zu einem Hotel mit Livemusik gefahren. Das Paar hatte schon auf ihren Sitzplätzen gefühlten Sex. Auf der Tanzfläche ging es bei den Beiden weiter.

Fahrt mit einem dreirädrigen Taxi zu einem Wasserfall.

Auf dem Wege zum Wasserfall mit einem Guide. Man wird immer begleitet, ohne Guide geht hier gar nichts.

Markt an einer Fernbus Haltestelle. Alle Insassen der Busse decken sich mit Lebensmitteln ein.

Seine Mutter hat am Bahnhof einen Stand, der Junge wartet ganz entspannt auf den Feierabend.

Morgens beim Frühstück. Das Standart Frühstück ist Omelett mit Tomaten und Zwiebeln. Dazu Nescafe oder Kakao von Nestle.

Nahe an der Grenze zu Burkina Faso haben wir einen Volksstamm entdeckt, der von Burkina Faso nach Ghana umgesiedelt ist. Sie sprechen eine Sprache, die wir nicht verstanden haben.

Sie haben uns aber nett empfangen und wir konnten uns mit Zeichensprache verständigen.

Sie leben in Rundhäusern, die super sauber und aufgeräumt sind. Wasser müssen sie stundenlang von einem Brunnen holen.

An jeder Straßenecke stehen die Frauen mit ihren Waren.

Alles findet im Freien statt. Selbst der Friseurbesuch.

Das war der Eingang zu unserem Guesthouse. Da haben wir eine Nacht verbracht. Die Unterkunft lag 20 Km vor der Grenze zu Burkina Faso. Ganz im Norden von Ghana. Hier stiegen die Temperaturen auf 37 Grad. Das Abendessen habe ich überhaupt nicht vertragen. Die ganze Nacht war mir übel und morgens durfte ich mich dann endlich erbrechen. Ein Glück!

Eine Nudelverkaufsstelle, die gut angenommen wurde.

Dazu gab es Tomatensoße, die wir lieber nicht probiert haben.

Alles Tüten von Nestle.

Im Norden von Ghana ist es so warm, das kann man nur schlafend überstehen.

Wir haben ständig Ananas gegessen. Jede war so süß und schmackhaft. Die Frucht wurde von den Straßenverkäuferinnen geschält und in Stücke geschnitten. Perfekt.

Der größte Markt in Ghana liegt in der Stadt Kumasi. Hier gibt es alles zu kaufen. Gegrillte Ratten, wie Maden, die noch leben und vieles andere……

Maden und Schnecken.

Wenn die Marktbesucher Hunger verspüren, gibt es hier zahlreiche Essenstände.

Unser guter und sicherer Fahrer. Hatte leider des öfteren Liebeskummer.

Eines der besseren Hotels. Der Geruch war nur speziell.

In diesem Hotel gab es kein Frühstück. Kofi hat Frauen auf der Straße angesprochen und die haben für uns ein leckeres Frühstück zubereitet.

Eine der Frauen, die uns bekocht haben.

Station in einem Strandhotel. Endlich mal etwas Luxus.

Das Hotel bestand aus kleinen Hütten mit Klimaanlage.

Abends feierte hier eine islamische Hochzeitsgesellschaft, nur Frauen, ihren Polterabend.

Der Atlantische Ozean war super warm, so um 28 Grad.

Zum Abschluss unserer wunderbaren Reise noch einmal für zwei Tage ein Superluxus Hotel mit einem wunderbaren Strand.

Die Cocktail Bar am Strand.

Die Hängebrücke hängt 40 m über dem Regenwald. Ein wenig schummerig war mir schon. Stefanie hatte da keine Probleme.

Die Uni von Ghana. Das Gelände von der Uni ist ein sehr großes abgesperrtes Gelände mit Hörsälen und Schlafmöglichkeiten für die Studierenden. Die Bevölkerung ist sehr stolz auf ihre Universität.

Äpfel werden eingeführt und sind teuer. Es gibt sogar die Sorte Pink Lady.

Unsere Führerin durch das Kakaoanbau Gebiet.

Wieder ein Guide für eine Sehenswürdigkeit. Alleine durch Plantagen oder Wälder spazieren geht gar nicht. Jeder will nach den Führungen sein Trinkgeld haben.

Das sind Kofi’s Eltern mit der kleinen Stefanie und einen Cousin. Der Vater war Schuldirektor, die Mutter gebar 10 Kinder.

Kofi’s Frau mit ihrer Tochter. Fertig angezogen zum Kirchgang.

Der Besuch des Nationalpark sollte eigentlich einer meiner Höhepunkte werden. Ein Stelldichein mit einem Elefanten in der Savanne. Leider habe ich auch nach 2 Stunden Fahrt mit einem Jeep nur dieses Exemplar zur Gesicht bekommen. Beim nächsten Mal wird es bestimmt besser…..

Besuch der historischen Sklavenburg Cape Coast Castle. Diese Burg gilt als größter Umschlagplatz für versklavte Menschen. Die Räume unten im Verlies sind gruselig an zu sehen. Tausende Menschen wurden in den Verliesen eingesperrt und dann mit Schiffen nach Amerika verfrachtet.

Viele Menschen aus Amerika besuchen diese Gedenkstätte und legen Kränze für Ihre Vorfahren ab.

Mallorca 2023

28.10.2023 bis 9.12.2023

Nach 2 Tagen wunderbarer Fahrt durch Deutschland und Frankreich kamen wir an unserem Fährhafen Toulon, gelegen an der Cote d`Azur, an.

Unser Fährschiff lag schon am Kai. Am Hafen waren wunderbare Cafés, und ein Häägen-Dazs mit einem Cappuccino konnten wir uns zeitlich noch gönnen.

Wir haben die Sonne genossen und warteten gespannt auf die Überfahrt nach Mallorca.

Die Einschiffung ging problemlos von statten und meine liebe Frau enterte schon mal unsere Kabine. Um 19.30 nahmen wir dann ein köstliches französisches Abendessen ein. Ein Aperol Spritz durfte danach nicht fehlen.

Abendstimmung auf dem Meer.

Die Überfahrt dauerte von Freitag 15.00 bis Samstag 8.30. Die Sonne auf Mallorca begrüßte uns mit Ihrer Wärme. Wir waren endlich am Ziel.

Ankunft in der Unterkunft: Schnell auspacken und Ordnung schaffen, eine Spezialität von Stefanie. Abends haben wir uns noch ein kleines Abendessen zu Gemüte geführt. Danach ging es todmüde ins Bett.

Cala Millor, 30.10.2023

Die ersten Tage auf Mallorca haben wir uns erstmal kundig gemacht und die Sonne genossen. Viele Menschen sonnten sich noch am Strand und einige wagten sich auch noch ins Meer. Zu der Zeit betrug die Wassertemperatur 24 Grad. Mit dieser Brille sah Stefanie die Welt noch rosiger, als sie eh schon ist.

Wanderungen und Sightseeing vom 1.11. bis 10.11.

Besuch des berühmten Wochenmarktes in Sineu. Zur Stärkung erstmal ein Cafe con leche mit einem Croissant. Das Café lag gefährlich nah am Kleiderständer eines schicken Verkaufsstandes. Stefanie trank des Öfteren kurz einen Schluck Kaffee und schon war sie wieder am Kleiderständer zu Gange. Ein neuer Schal und zwei Pullover waren die Ausbeute.

Gänse und Hühner werden auf dem Markt feilgeboten.

Und natürlich auch Schafe.

Dieser Markt ist ein Muss für jeden Touristen. Im Sommer werden die Hotelgäste mit Bussen dort hingefahren. Jetzt im November war es zum Glück entspannt.

Besuch des Outlet Centers in Palma. Das Center ist so aufgestellt wie in unseres in Spandau, nur viel kleiner. Uns kam es sehr seelenlos vor. Der Weihnachtsbaum tat ein Übriges.

Wir haben das Wandern auf Mallorca entdeckt. Jeden Tag gab es eine Tour von ca. 12 km. Dabei entdecken wir die wunderbare Natur der Insel. Gepaart mit dem herrlichen Wetter war jede Tour ein Erlebnis für uns. Oftmals mussten wir Zäune und Felsen überwinden.

Eine Wanderung führte um den Cuber Stausee mit vielen freilaufenden Eseln. Scheu waren sie gar nicht.

Der Stausee liegt im Tramuntana Gebirge und man hört absolut nichts, außer Vogelgezwitscher und ab und zu ein lautstarkes IA eines Esels. Faszinierend!

13.11.2023 Besuch der Finca Tafona de Caimari

Vor der Ölpresse der Finca in Caimari standen 77 Autos mit kleinen Anhängern, beladen mit Olivensäcken, die auf die Pressung ihrer Olivenernte warteten. Seitdem der Preis des Olivenöles sehr stark gestiegen ist, bringen immer mehr Kleinerzeuger ihre Früchte wieder zur Pressung. Wir haben erfahren, dass für einen Liter Öl ca. 6-7 Kg Oliven gebraucht werden. Im Durchschnitt hatte jeder Bauer ca. 60-70 Kg Oliven auf seinem Anhänger.

Die Oliven werden sortiert. Der nicht aussortierte Teil wird maschinell gewaschen.

Hier werden die sauberen Oliven gesammelt und der Olivenpresse zugeführt.

Für die Verarbeitung der Oliven benötigt man nur 2 Aufsichtskräfte, alles funktioniert maschinell.

Hier kommt das flüssige Gold aus der Presse.

Das fertige Olivenöl ist bereit zur Abholung. Jede Flasche ist mit dem Namen des Bauern versehen, wobei alle Oliven zusammen geworfen werden und nur nach der Menge der eingebrachten Oliven (= Literanzahl) unterschieden wird.

Das ist der Ausgangspunkt des Olivenöles.

14.11.2023 Wanderung von Porto Christo nach S‘ Estany D‘ EN Mas

Diese Wanderung führte uns an verschiedenen einsamen Buchten

Die Aussichten und das türkis blaue Meer waren schon faszinierend.

Manche Buchten waren noch etwas belebt. Wagemutige haben sich noch ins Wasser getraut.

Diese Bucht heißt Cala Romantica. Der Name ist Programm. Oberhalb der Bucht war noch eine Bar auf. Nach einem Cafe con leche ging unsere Wanderung weiter.

An diesen Tag war es noch extrem heiß. Die Temperatur ging bis 26 Grad hoch.

Kleine Verschnaufpause. Unser Rucksack war gut gefüllt mit Wasser und Brote.

Zum Abschluss unserer Wanderung sind wir ins Landesinnere abgebogen, um die Alleen der Erdbeerbäume zu betrachten.

Diese Frucht kann man auf Mallorca nur im November antreffen. Die Erdbeeren sind genießbar, etwas mehlig aber doch wohlschmeckend. Zahlreiche blühende Bäume stehen mit den Früchten am Wegesrand.

Unser Ausflug hat uns uns sehr hungrig gemacht. Zur Stärkung gab es für mich ein Entrecote, Stefanie hatte sich Spaghetti Bolognese bestellt.

15.11.2023 Cala Millor am Strand

Das Wetter war super und wir wollten das Auto mal stehen lassen. Strandtasche gepackt und ab zu unserem Hausstrand. Was wir nicht wussten, dass am 15.11. alle Sonnenliegen und Sonnenschirme am Strand abgeräumt werden. Die netten Arbeiter haben uns die Liegen noch 2 Stunden zugestanden.

Es wird abgeräumt. Der 15.11. scheint ein spezieller Stichtag zu sein. Viele Geschäfte und Restaurant räumen ihre Geschäfte aus und machen dicht.

Senora bitte aufstehen, ruft ein Arbeiter uns zu. Von da an war der Strand liegetechnisch geschlossen. Sehr schade. Bei diesen wunderbaren Wetter.

Der Strand ist geräumt!

16.11.2023, Landwirtschaftsausstellung in Inca

Die „Dijous Bo“ ist eine jährliche Ausstellung der Landwirtschaft, die aber im Laufe der Jahre auch zu einer Attraktion der Nichtbauern geworden ist.

Auch die Bauern benötigen manches Mal eine Entspannung und Erfrischung

18.11.2023 Badesession in Port Soller

Port Soller ist für uns einer der schönsten Orten mit einer fantastischen Buchten auf Mallorca.

Selbst ich, der ansonsten als Warmduscher bekannt ist, hat sich bei einer Wassertemperatur von 22 Grad ins Wasser geschmissen.

Stefanie kann nichts erschüttern.

20.11. bis 22.11.2023 Wanderungen in der Gegend Rund um Santanyi

Unsere Wanderungen entlang am Meer. Immer wieder entdeckten wir wunderschöne Buchten.

Rauchfreier Strand. Nur Sand haben wir an diesen Strand gar nicht gesehen. Außer Felsen gab`s da nichts.

Mitte November auf Mallorca. Einige badeten noch, viele sonnten sich am Strand.

23.11.2023 Feierliche Eröffnung der Weihnachtsbeleuchtung in Palma

Erst die sonnigen Grüße an die frierenden Freunde und Verwandte verschicken und danach haben wir die Sightseeing Tour in Palma begonnen.

Straßenkünstler in der Fußgängerzone

Die wunderbare Kathedrale von Palma

Vor der Eröffnung der feierlichen Weihnachtsbeleuchtung kamen erstmal die Kinder zu Ihren Spaß.

Der große Moment ist da, die Lichterfee bekommt das Licht zum Anzünden der Weihnachtsbeleuchtung. Punkt 20.00 zündet die Fee die Beleuchtung an.

Die Kathedrale steht über allen.

Von diesen Spektakel waren wir sehr ergriffen. Wir standen inmitten von 20000 anderen Menschen und fühlten uns nicht beengt oder unwohl. Die Spanier sind sehr diszipliniert.

Palma ist einer der schönsten Städte, die wir kennen gelernt haben. Tolle Geschäfte, außergewöhnliche Galerien, in einer stellt gerade Noah Becker aus. Tolle Restaurants. Wir sind völlig begeistert.

29.11.2023 Wanderung von der Klosterkirche Santuari de LLuc nach Caimari

Die Klosterkirche LLuc liegt inmitten der Serra de Tramuntana. Das Gebirge ist 2011 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden. Die Klosterkirche ist ein Wallfahrtsort und gilt als spirituelles Zentrum der Insel.

Angeschlossen ist ein klösterliches Internat, das die Schüler bis zum Abitur besuchen. Der Schulchor singt jeden Tag 10 Minuten lang in der Kirche. Es ist eine ergreifende Stimmung.

Wir wollen den Pilgerweg von der Kirche bis hinunter ins Tal laufen. Endpunkt ist der kleine Ort Caimari.

Von der Kirche geht es hoch auf 576 m.

Noch ist Stefanie entspannt und guter Laune, trotz des ständigen berghoch Laufens.

Die Sonne begleitet uns den ganzen Weg und es gibt herrliche Aussichten bis ins Tal.

Da meine liebe Frau etwa um 13.00 hungrig wird, haben wir bei unseren Wanderungen immer Brote und Wasser dabei. Das hebt die Stimmung.

Mallorca ist schon wunderschön. Das Klima tut der Seele und den Körper gut.

Nach 4 Stunden haben wir unseren Zielort Caimari erreicht. Der Weihnachtsmann war vor uns da. Eine nette Begrüßung. Hut ab für die Pilger, die diesen Weg mehrmals im Jahr besteigen.

30.11.2023 Wanderung von Port Soller nach Deia.

Die Wanderung beginnt in Port Soller, ein wunderbarer Ort am Fuße des Serra Tramuntana Gebirges. Wir müssen vom Ort erstmal 250 m hoch auf die Bergspitze klettern. Danach ist der Weg leichter und gut zu laufen.

Dem Esel war nicht so ganz wohl mit uns.

Der Weg verschaffte uns herrliche Aussichten auf das Meer.

Schwindelig durften wir nicht sein. Aber die Ausblicke waren schon sensationell. Nach 5 Stunden sind wir in Deia angekommen. Leider war mein Akku leer geworden und daher gibt es von diesen schönen Ort keine Aufnahmen. Zurück sind wir mit den Bus gefahren.

4.12.2023 Besuch des Vogelschutzgebietes von S Albufera

Wir waren sehr erstaunt, dass Flamingos in seelenruhe dort fischten.

Wir saßen in einem kleinen Häuschen mit Luken und beobachteten die Vögel. Auch die Schulklassen waren erstaunlicher weise sehr dizipliniert.

Pferde haben sich auch in diesen Biotop wohlgefühlt. Was die in diesen Feuchtgebiet wollten, das hat sich für uns nicht erschlossen.

Die Landschaft in diesen Schutzgebiet war sehr weitläufig und wunderschön.

10.12.2023 Rückfahrt mit der Fähre von Palma nach Barcelona

Die Fähre nach Barcelona ging erst um 21.30 von der Leine. Wir haben uns auf das Abendessen gefreut. Leider war das Angebot ziemlich gruselig.

Nachdem nicht so guten Essen ging es in die Koje. Das leichte Schaukeln förderte das schnelle einschlafen.

11.12.2023 Einfahrt in den Hafen von Barcelona

Morgens um 6.30 in Barcelona. Da wir sonntags dort angekommen sind, sind die Straßen in der Stadt leer und wir konnten unsere Fahrt nach Frankreich ohne Stau fortsetzen.

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