Aufenthalt vom 2.2. bis zum 5.4.


Nach drei Tagen Autofahrt endlich auf der Fähre. Abfahrt der Fähre von Barcelona um 21.30. Ankunft auf Mallorca um 6.30. Diesmal eine Kabine ohne Fenster. Einsparung von 25€.

Die eingesparten 25€ habe ich gleich in ein leckeres Abendmahl umgesetzt. Kosten dieses leckere Abendessen 29,90€.

Die schon mit viel Ungeduld wartenden Spielzeuge haben auf mich umsonst gewartet. Nach 1900 Km Autofahrt war meine Energie am Ende. Bis 5.00 konnte ich gut schlafen.

Nach zwei Tagen Entspannung und viel Ruhe der erste Ausflug nach Alcudia.

Frühling auf Mallorca.

Impressionen einer wunderbaren Insel.










Die Doraden und ich. Eine Herzensangelegenheit.








Die Fußgängerzone von Cala Millor kann schon gefährlich sein.




Vom letzten Sturm eine angespülte Superyacht liegt verloren am Strand.


Wo ist der deutsche Besitzer? Ob der von seinem Unglück noch nichts weiß?


Ein großer Friedhof in der Nähe von Arta. Alle Verstorbenen sind mit einem Foto hinterlegt.





Wanderung zum schönsten Dorf in Spanien – Fornalutx – ein Bergdorf nahe Soller.

Das Dorf liegt am Berg, Treppensteigen ist hier Pflicht.






Auf dem Weg zum Dorf wandert man durch wunderbare Apfelsinenplantagen.

Nach der Wanderung gab es zur Belohnung die besten Albondigas in Port Soller.

Die Abendstimmung in den Tramuntana Bergen war berührend.

Besuch des Marktes in Sineu. Beim Kaffeetrinken wurde man mit spanischer Musik gut unterhalten.


Die Kirche in Sineu ist ein Schmuckstück.


Es gibt im Dorf eine Ausstellung von dem bekannten Maler und Künstler Ricardo Gago. Manche Arbeiten von ihm sind schon sehr delikat.




Johanna hat uns für eine Woche besucht. Um das schöne Wetter aus zu nutzen, sind wir an der Strandpromenade in Cala Rajada spazieren gegangen.

An der Strandpromenade liegen zahlreiche Cafés und Restaurants, die im Februar noch viele Plätze frei haben.


Besuch der Gärten von Alfabia, nahe Soller.


Der Garten hat eine wunderbare ruhige Ausstrahlung, die man mit einem Kaffee noch untermalen kann.



Auch die schönen Strelitzia konnten wir bewundern.

Die Damen mussten erst einmal eine Pause einlegen.

Die heutige Fassade der Gebäude stammt aus dem Jahre 1760. Die Geschichte dieser Anlage begann schon im Jahre 902. Es gibt heute noch einige islamische Vermächtnisse, zum Beispiel das Kassettendeck – Gewölbe, zu sehen.

Die gemeinsame Woche war sehr schön und ging schnell vorbei. Morgens früh haben wir Johanna zum Flughafen gefahren. Die vorher bestellte Mobilitäts Hilfe im Flughafen funktionierte reibungslos.

Ein entspannter Nachmittag am Strand von Cala Millor.

Benita und Rahman kamen für eine Woche nach Cala Millor. Gleich am nächsten Tag ging es zum Wochenmarkt nach Sineu. Die ersten Stunden dort waren noch entspannt und fröhlich. Danach aber ging meine Laune steil bergab. Meine Geldbörse mit allen Papieren wurde mir gestohlen. Scheckkarten sperren lassen und eine Anzeige bei der Polizei wurden schnell erledigt.

Am nächsten Morgen erhielt ich von der Guardia Civil eine WhatsApp Nachricht mit einem Foto von meiner gefundenen Geldbörse. Meine Welt war wieder in Ordnung.

Danach haben wir gemeinsam Mallorca genossen und verschiedene Sehenswürdigkeiten aufgesucht.





Besser gehts nicht.

Diesen Herren fand ich ziemlich witzig. So Urdeutsch. Currywurst mit Pommes und ein leckeres Paulaner Bier dazu. Er war zufrieden.

Kalorienbomben auf einem Wochenmarkt.


Alle zwei Tiere standen zum Verkauf auf einem Wochenmarkt.

Besuch der kleinen Stadt Cala Figuera. Es war eine wunderbare Abendstimmung am Meer.




Vom Oberdorf zum Hafen haben uns etwas die Treppen gequält.

Stefanie tat jedenfalls sehr entspannt.


Heute haben wir einen Ausflug nach Canyamel gemacht. Ein schöner kleiner Ort mit einem breiten Strand. Am Strand war schon ein Café auf. Wir genossen den Kaffee in der Sonne.

Zum Baden war es durch den Wind doch noch etwas zu kühl.

In der Nähe sind die Grotten von Arta. Leider ist der Eintritt von 17€ doch sehr hoch. Den haben wir uns geschenkt. Dafür haben wir auf You Tube einen kleinen Eindruck von der Höhle sehen können.

Schöne Wanderungen um Port Soller

Kleines Farbtupfer in Palma.

Spaziergang durch Palma, wunderschöne Häuser.




Aushang in einem leckeren Eisladen.


Besuch der interessanten Markthalle in Palma. Kaffee aus allen Herren Länder. Kilopreise bis zu 39,90€ das Kilo.

Schweinefüße für die Suppe.

Woher diese vielen Fische kommen, ist mir ein Rätsel.

Beim Tauchen möchte ich ihnen nicht in die Quere kommen.

Leckere Schokolade aus Belgien.


Ein Kaufmannsladen mit vielen Leckereien.

Zur Entspannung etwas Musik.

Ausflug nach Sant Elm. Ein schöner Ort an der Küste mit wunderschönen Ausblicken auf das Meer.

Wer kauft so etwas?

Ausflug zum Museum Sa Bassa Blanca, im Park stehen witzige Figuren.



Die letzten Tage auf Mallorca musste ich doch noch mal ins Meer steigen. Das Wasser war noch sehr frisch.


Wir nehmen langsam Abschied von Cala Millor.

Das letzte Frühstück im Restaurant Noah’s. Abschied von Cala Rajada.

Ein wenig Abschiedsschmerz, aber es gibt ja „auf ein Neues“.

Auf der Fähre nach Toulon. Im Hintergrund die Berge von Mallorca.

Es ist 17.00, die Fähre fährt gleich los. Zur Stärkung noch schnell einen Espresso. Da es eine italienische Fähre ist, hoffen wir auf ein gutes Abendessen.

Wir bestaunen den wunderschönen Sonnenuntergang auf dem Meer.

Und schon sind wir von Frankreich in einem kleinen italienischen Küstenort gelandet. Das Örtchen heißt Cogoleto, besitz einen Strand und behauptet, dass Christoph Kolumbus hier geboren worden ist. Genua hat aber Besitzansprüche angemeldet, laut Internet.

Im Ort gibt es eine Metzgerei, die seit 1866 im Familienbesitz ist. Mit zahlreichen Preisen ist dieses Geschäft ausgezeichnet worden.

Die Frau des Metzger erzählte uns die Geschichte von ihren Laden.


Gegenüber war eine Bäckerei mit angeschlossenen Café. Pizza gab es natürlich auch.

Das Kind wartete auf ein leckeres Brötchen von der Mama.

Für die erste Übernachtung auf unserer Fahrt durch Italien haben wir uns den kleinen Badeort San Bartolomeo al Mare ausgesucht. Ein kleiner Ort mit Stränden und Restaurants. Wir hatten das Gefühl, hier bleibt man sehr gerne unter sich.

Außer dem Meer und den Stränden gibt es hier nicht viel zu sehen.

Für die nächsten drei Tage haben wir uns für die Stadt Piacenza entschieden. Es gibt dort zahlreiche Kirchen und einen wunderbaren Dom.


Die Kuppel vom Dom ist wunderschön.

In der Stadt sind zahlreiche Kunstgegenstände ausgestellt.

In der Fußgängerzone geht es sehr gemütlich zu. Cafés und Restaurants sind zahlreich vertreten.

Da darf sich jeder seinen eigenen Reim draus machen.

Das Wetter war super und der Cappuccino schmeckte auch sehr lecker.


Eine Kerze für Jesus haben wir auch gespendet.

Der Bischof wird von den Einheimischen sehr verehrt.

Danach ging es durch die schöne bergige Schweiz Richtung Berlin.

Die Schweiz verlangt für ihre Durchfahrt 44 €. Man kann sich über den Preis aufregen, aber die Vignette gilt für ein Jahr. Nach einigen Stationen, wie Mühlheim, Memmingen und Göttingen sind wir am 13.4.26 wieder in Berlin angekommen. Gefahren sind wir ohne Probleme, ein Lob auf unserem Ford Focus, 8025 Km.
Lieber Uwe,
beim Anblick der wunderbaren Fotos würde ich mir am liebsten gleich meine Kamera schnappen und in den nächsten Flieger steigen. Immerhin hält sich hier das sonnige Frühlingswetter.
Ich freue mich auf weitere Fotos und wünsche Euch beiden weitere genussvolle Wochen auf Mallorca.
Louis
Ihr Lieben von Mallorca, eure beeindruckenden Fotos laden in der Tat ein, nochmals auf die Insel zurückzukehren. Es sind so malerische Motive aus den verschiedensten Ecken der Insel, das man gar nicht Weiterblättern mag. Genießen ist eure Devise, die hier wohl wunderbar aufgeht. Lasst es euch weiterhin gutgehen und immer wachsam und achtsam sein.
Liebe Grüße von Rahman und Benita, zurück in Berlin.